mails
im WL2K-System
Kein user muss eine spezielle home-PMBO deklarieren.
Grundsätzlch stehen alle mails, die im WL2K-System auflaufen,
weltweit in allen PMBOs zur Verfügung.
Um aber das WL2K-System zu entlasten, gibt es folgende Einschränkung:
Das WL2K-System merkt sich, welche PMBOS der user in den letzten
90 Tagen connected hat.
Diese PMBOs heißen hier "90-Tage-PMBOs".
Jede im WL2K eintreffende mail (Radio-mail oder email) wird an alle
"90-Tage-PMBOs" übermittelt.
Aber nur an die "90-Tage-PMBOs", nicht (!) an alle PMBOs
des Systems.
Wenn eine mail bei einer dieser "90-Tage-PMBOs" ausgelesen
wird, wird sie automatisch bei den anderen "90-Tage-PMBOs"
gelöscht, damit sie nicht mehrfach ausgelesen wird und um das
System zu entlasten.
Wenn man ab sofort alle im WL2K-System auflaufenden mails von einer
neuen PMBO herunterladen will, also von einer PMBO, die noch nicht
zu den "90-Tage-PMBOs" gehört, muss man diese neue
PMBO connecten, wieder disconnecten und eine Weile warten. Damit
nämlich die neue PMBO den zentralen server (central server)
connecten kann, wo sie als neues Mitglied der "90-Tage-PMBOs"
erfährt, dass mails im System warten, abgeholt zu werden.
Wenn nun diese neue PMBO erneut connectet wird, hält sie alle
im WL2K-System aufgelaufenen mails bereit.
Weil jede der "90-Tage-PMBOs"
die Nachricht, dass eine message schon ausgelesen ist, in gewissen
Zeitabständen vom central server des Systems erhält, kann
es vorkommen, dass man eine mail doch zweimal erhält. Nämlich
dann, wenn man, kurz nachdem man eine mail bei der einen "90-Tage-MBO"
ausgelesen hat, eine andere "90-Tage-PMBO" connected und
diese erst vor längerer Zeit den central-server connected hat.
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mails aus dem
Web an den user (Call-Inhaber):
Call-Inhaber können emails an beliebige
Adressen im Web senden.
Umgekehrt können Absender aus dem Web an den Call-Inhaber nur dann
eine email senden, wenn die Absender-email-Adresse in der WL2K-"acceptance
list" eingetragen ist.
Alle Adressen, an die der Call-Inhaber eine email versendet, werden automatisch
in die WL2K-"acceptance list"
eingetragen.
Deshalb sollte der Call-Inhaber an alle Adressen, von denen er mails erwartet,
eine "Initialisierungsmail"
versenden.
Aber auch jemand, der keine "Initialisierungsmail" vom Call-Inhaber
erhalten hat, dessen Adresse also nicht in der WL2K-"acceptance list"
eingetragen ist, kann eine mail an den Call-Inhaber senden.
Er muss sich nur vorher selber über http://winlink.org/accept
in der "acceptance list" eintragen.
Damit die Adresse des Absenders nicht wieder in der "acceptance list"
gelöscht wird, muss der Call-Inhaber innerhalb von 5 Tagen dem Absender
antworten.
Überschreiten der 90-Tage-Frist
Eine email-Adresse im Web, die
länger als 90 Tage keine mail vom Call-Inhaber im WL2K bekommt bzw.
die länger als 90 Tage keine mail an den Call-Inhaber im WL2K sendet,
wird automatisch aus der "acceptance list" gelöscht.
Für den Call-Inhaber ist es also ratsam, im 90-Tage-Rhytmus an alle
Web-Adressen seines Adressbuches eine mail zum "Auffrischen"
der "acceptance list" zu senden.
Wenn der Call-Inhaber selbst mehr als
90 Tage nicht QRV ist, also keine PMBO connected, hat das für ihn
keine Konsequenz. Er bleibt dem
WL2K-System weiterhin bekannt.
Die "Macher von WL2K:
Das WL2K-Netz wird ausschliesslich von
engagierten Funkamateuren für Funkamateure unterhalten:
| Victor D. Poor |
W5SMM |
| Hans A. Kessler |
N8PGR |
| Rick Muething |
KN6KB |
| Steve Waterman |
K4CJX |
Alle Anfragen, Wünsche oder Kommentare
bitte an Steve, K4CJX
natürlich in englischer Sprache.
Das Programm AIRMAIL wurde von Jim Corenman,
KE6RK geschrieben
und wird von ihm weiter entwickelt.
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